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Feedback: Pressereise Oktober 2007
“(…)Sensationell waren Hatari und Umgebung, die Ausflüge zu den Elefanten, auf den Fluss zu den Hippos, kurz: die Gesamtdramaturgie. Aus den Bergen durch die Steppe ans Meer(…)
(…)Alles in allem: Wahnsinn. Stadtkind das ich bin gruselte mir vor der Reise vor Insekten, Schlangen, Zelten, Flügen in winzigen Flugzeugen und leben in weiter Entfernung von Tankstellen und Krankenhäusern. Aber: Ich bin nach dieser Reise geheilt. Was eben auch mit der hervorragenden Betreuung zu tun hat, mehr als vertrauenswürdigen Piloten, und dass sich Jörg nicht einmal im ärgsten Regen im Nirgendwo verfahren hat (…)
(…)Zeltlodges gefallen mir (bin sehr gespannt wie sich das neue Shu’mata Camp machen wird), Safaris im Allgemeinen sind TOP, außerdem fand ich die kleinen Strandhotels, sowohl in Pangani als auch in Saadani auf ihre Art sehr interessant, und halte diese Art von Strandtourismus für sehr spannend für Deutsche Möchtegern-Aussteiger, also Urlauber die eben nicht in Hotelketten übernachten wollen, sondern etwas „echtes“ suchen(…)”
Alexandre Stilcken
Ausblick auf den Ngurduto Krater
Hatari Lodge mit Blick auf Giraffen & Co.
Kraterhochland des Mt. Meru mit Dschungel-Feeling, Äffchen, Wasserfall...
Hatari's private Serengeti & die Fahrt durch offene Massai Savannen. Natur- und Tierbeobachtung und die Begegnung mit den Massai.
Der Vortrag von Alfred über das Elefanten-Schutzprojekt. O Sadaani Nationalpark mit Rundgang durch den Ort & Flussfahrt auf dem Wami mit Hippos.
Stonetown, Sansibars Altstadt
Sabine Hinz
Menschen, Tiere, Landschaften, alles top und dann die Kontraste, wie Steppe und Strand, Frauenkooperative und Aussteigerluxus, Berge und Meer, Regenwald und Schnorcheln ....
Lutz Kaulfuss
Alle erschienenen Reiseartikel in chronologischer Reihenfolge:
Lockruf der Wildnis
Tansanias Tierwelt entspannt entdecken
Gut Safari will Weile haben
Sehnsucht nach Hatari
Foto-Safari auf den Spuren von "Hatari"